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Bilder vom Bahnhof Holzwickede aus der langen Zeit seiner Geschichte

Diese Seite wurde zuletzt am 26.01.2012 aktualisiert

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Kleingartenverein Am Oelpfad

 

Alle Bilder können durch Anklicken vergrößert werden

Das Bahnhofsgebäude von 1907 bis 1994

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Postkarte vom Bahnhof Holzwickede aus dem Jahre 1903

(aus der Sammlung von Dr. E.M.Eden)

Postkarte vom Bahnhof Holzwickede,
Ansicht aus dem Jahre 1907

Gruss aus Holzwickede

in der Mitte und unten links Blick auf die Anlagen des Bahnhof Holzwickede

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Blick in nordöstlicher Richtung auf das 1860 in Betrieb genommene Bahnhofsgebäude. Die Eisenbahnunterführung bestand zu dieser Zeit noch nicht. Stationsvorsteher I. Klasse Robert Schöller (geb. 1853 in Elberfeld, gestorben 1935 in Wuppertal) mit seiner Ehefrau Maria geb. Olmensdahl. Herr Schöller war von 1906 bis 1908
Stationsvorsteher in Holzwickede
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eine Anzeige aus dem August 1884
in der örtlichen Presse

Sonder Fahrplan zur Allerheiligen Kirmes in Soest

Die Fahrzeit von Holzwickede nach Soest betrug damals 1 Stunde 19 Minuten, 

heute fahren die Züge nur noch 29 Minuten

Bau der Unterführung am Bahnhof Holzwickede. Die Bauarbeiten wurden am 01.07.1910 aufgenommen. Ende März 1911 wurde der bisherige hohe eiserne Fußgängersteg über die Bahnanlagen abgebrochen.

Foto vom 09.03.1910

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ein Foto von der Unterführung aus den frühen 20er Jahren. (Ansichtskarte zur Verfügung gestellt von
Herrn Dr. Eden Holzwickede)
So sieht die Unterführung heute aus,
Blick aus Richtung Süden nach Norden
 
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Im Oktober 1911 wurde die neu geschaffene
Unterführung in Betrieb genommen.

Das Bild wurde in nördlicher Richtung aufgenommen.

Foto vom 09.03.1910

Die Unterführung (Aufgang zum Bahnhof) im Jahre 1994
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Das Bild stammt ca. aus dem Jahre 1910

In etwa der Mitte des Bildes sieht man noch den "Eisernen Steg" für die Fußgänger der quer über die Bahnanlagen ging.

Der Steg wurde 1911 mit Einführung der Unterführung abgebrochen

 
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Foto 1911

Die wiederholte Erweiterung des Rangierbahnhofs und die Anlage mehrerer Ablaufberge für die Zusammenstellung der Güterzüge in alle Richtungen machten auch eine Verbreiterung des Bahndammes und eine Verlängerung der Eisenbahnunterführung an der Wasserstrasse erforderlich. In der Röhre ist noch die frühere kleine Durchfahrt zu sehen

In der rechten Bildhälfte der Bauunternehmer August Garre aus Holzwickede mit einem Vertreter der Eisenbahndirektion Wuppertal, links daneben das erste Auto in Holzwickede mit seinem Besitzer Dr. med. Voigt und seiner Ehefrau

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Foto aus dem Jahre 2005
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Die Signalbrücke, die etwa am Ende des Bahnsteigs in westlicher Richtung die Gleise überspannte.

Im Hintergrund ist auf dem linken Bild das ehemalige Stellwerk Ho zu sehen.

die Signalbrücke, im Hintergrund das Bahnhofsgebäude

oberes Bild: Blick in nordöstlicher Richtung auf das Bahnhofsgebäude

Bild links: die Bahnunterführung in südl. Richtung

Bild rechts: die Kaiserstraße (jetzt Hauptstraße) in südl. Richtung, auf der rechten Seite der Gasthof "Zum Hohenzollern" von Heinrich Pforr, später Hotel "Zum Adler" von Fam. Laqua, heute Restaurant "Zum Bambusgarten"

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24.08.1914 vor dem Bahnhofsgebäude in nördlicher Richtung

Während des 1. Weltkrieges kamen viele Truppentransporte durch den Bahnhof Holzwickede, so dass fast ständig ein größeres Wachkommando am Bahnhof war.

Das Bild zeigt Mitglieder des Wachkommandos.

Zur Truppenbetreuung die durch den Bahnhof Holzwickede kamen, bildete sich aus Frauen der Gemeinde Holzwickede am Bahnhof ein Hilfsverein, der auch in ruhigeren Zeiten für die Verwundetenheime und Lazarette, strickte und nähte

Drehscheibe beim Bahnhof Holzwickede, 

Aufnahme stammt aus dem Jahre 1915

Lok BR 55.16-22  (preuß. G 8)

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Das Betriebswerk (Bw) Holzwickede hatte in den guten Zeiten der Eisenbahn 70 bis 80 Lokomotiven, die in Holzwickede stationiert waren und das Schild "Bw Holzwickede" trugen. Das Bild vom 14.09.1920 zeigt einen Teil der Belegschaft, die die Lokomotiven nicht nur wartete, sondern auch kleinere Reparaturen vornehmen konnten. Das Bw wurde nach den Zerstörungen durch den Bombenangriff vom 23. März 1945 nur behelfsmäßig wieder in Betrieb genommen und 1953 ganz geschlossen.

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Die Gemeinde Holzwickede war früher vom Bergbau und von der Eisenbahn geprägt. Viele hundert Holzwickeder waren bei der Eisenbahn beschäftigt. Viele davon im Fahrdienst als Lokführer, Heizer oder Schaffner. Die Vereinigung der Fahrbeamten feierte im Jahre 1924 in Holzwickede ihr Jahresfest, zu dem auch viele auswärtige Delegationen angereist waren. Das Bild zeigt die Schlusskundgebung auf dem Marktplatz in Holzwickede im Hintergrund die kath. Kirche.

rechts die Fahrbeamten auf dem Weg zuum Marktplatz

(Foto von Uli Rommel)

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Blick in nordwestlicher Richtung auf das Bahnhofsgebäude
im Jahre 1927
der Turnverein aus Holzwickede geht am 09.05.1929 auf Reisen
Das  Bahnhofsgebäude im Jahre 1930
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Bilder aus dem Jahre 1932 vom Fahrdienstleiter Stellwerk Hz
Ein Ereignis von besonderer Bedeutung war die Durchfahrt des "Schienenzeppelins", der auf seiner Probefahrt von Berlin nach Düsseldorf am 26.Juni 1931 um 12.23 Uhr den Bahnhof Holzwickede passierte. Das Versuchsmodell der Deutschen Reichsbahn von Ingenieur Kruckenberg konstruiert wurde von einem Propeller angetrieben.
Der stromlinienförmige Leichtmetallzug erreichte auf freier Strecke eine Geschwindigkeit von 230 km/h. Der Zug wurde nie in Serie gebaut. 
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Blick aus Richtung Norden auf die Eisenbahn Unterführung am Bahnhof. Links Mitte das ehemalige Stellwerk Hnw, dahinter der Wasserturm, rechts die 1930 in Betrieb genommene Zeche Caroline.

Paul Jäger (2. von rechts) vor einer Lokomotive der Baureihe 94.5 Baujahr 1921 von Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft, vormals L. Schwarzkopf
ab 1925 als BR 94 1124, ausgemustert am 27.09.1966. Der damalige Dienststellenleiter des Bw Holzwickede Paul Jäger führte als überzeugter Christ einen aussichtslosen Kampf gegen die damaligen Machthaber.

Lesen Sie hierzu seine Aufzeichnungen!!

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Das Bild zeigt den Rohbaubeginn des Stellwerks Hz. Das Stellwerk wurde 1936 in Betrieb genommen und 1978 abgerissen und durch ein modernes Gleisbildstellwerk ersetzt.

Links neben dem Bau die alte Schlosserei der Bundesbahn, im Hintergrund die Zeche "Caroline" mit der Brikettfabrik (das rechte Gebäude)

Im Erdgeschoß befanden sich Aufenthaltsräume, im Mittelgeschoß war die Elektrik und im Obergeschoß befanden sich die Diensträume und die Hebelbank zum Stellen der Weichen und Signale. Im Stellwerk arbeiteten damals pro Schicht rund um die Uhr 3 Personen.

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Lok der Baureihe 57 2270  im Jahre 1933 vor der Zeche Caroline, später Eisenwerk Caroline der Firma Vincenz Wiederholt Der Eisenbahner Spielmannszug um 1935 vor der Treppe des Rathauses Holzwickede am Marktplatz

Der legendäre Bahnhofswirt Albert Nolden an seinem Arbeitsplatz.

Weitere Wirte waren Kamm, Josef "Jupp" Weber, Toni Grundmann, Elisabeth Böhm, Marlies und Werner Ebel und Resi und Jürgen Fromm

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das Bild zeigt den ehemaligen Schranken posten 184 an der Grenze zu Massen vor der Verlegung der Reichsstraße 1. 
Der Arbeitszug im Hintergrund mit Lok der BR 94 fährt nicht auf der Straße, die Perspektive täuscht.
Bau der Eisenbahnbrücke für die neue Reichsstraße 1 , (heute die "alte" B 1) im Massener Damm ca. 1938 Bild vom 20.07.1957 anläßlich der feierlichen
Inbetriebnahme des BAB-Teilstückes der A1 von Kamen nach Unna aufgenommen. im Hintergrund der Schrankenposten 186 am Obermassener Kirchweg in Unna. In der Bildmitte vor den Bäumen kann man noch deutlich die Schrankenbäume sehen.
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Holzwickede nach dem Bombenangriff am 23.März 1945

in nördlicher Richtung aufgenommen, im Vordergrund das Rathaus, im Hintergrund der Bahnhof, etwa in der Bildmitte ist die Bahnunterführung, rechts ist der Wasserturm zu sehen.

Luftbildansichten mit den umfangreichen Anlagen des Bahnhofs links etwa im Herbst 1944 vor, rechts am 26.03.1945 nach dem Bombenangriff  
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Blick vom Stellwerk Hz in östlicher Richtung auf das Bahngelände. Im Vordergrund links eine der zwei Drehscheiben, dahinter Luftbehälter.

Hinter der Drehscheibe der Wasserturm und der Aufgang aus der Unterführung zum Bahnhof. Auf der rechten Seite die Gebäudeteile des Wagenwerks (Bww) in dem die Güterwagen repariert wurden im Anschluß daran Teile der alten Kohlenbühne vom Lokschuppen (Bw)

zum oberen Bild eine weitere Ansicht des linken Teiles vom Bahnhof. Im Hintergrund links die Umladehalle. Auf der linken Bildseite das zerstörte Stellwerk Hnw und gegenüber in einem Eisenbahnwaggon das Behelfsstellwerk Hnw.

Beide Fotos aus dem Jahre 1949

1954 Blick in östlicher Richtung auf den Streckenposten 163a am schienengleichen Doppelbahnübergang Gartenstraße. 

(Richtung Dortmund und Richtung Schwerte)

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Blick in westlicher Richtung auf das Bahnhof- und Zechengelände. Der Wasserturm wurde 1958 abgebrochen, hinten links das Stellwerk Hz (1936-1978), rechts das Walzwerk "Caroline" der Firma Wiederholt (Gelände der ehemaligen Zeche "Caroline")

Links unten die Auffahrt aus der Unterführung zum Bahnhof.

Wer sich für weitere Wassertürme interessiert, kann auf folgender Web Seite weitere Informationen zu diesem Thema erhalten. http://www.wasserturm-gesellschaft.de

 

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Die "Sperre"

Hier versah Karl Bitter seinen Dienst der jahrelang hier Fahrkarten lochte und kontrollierte. Jeder kannte ihn und er kannte jeden.

Das Bild zeigt links die ehemalige Signalwerkstatt am Ende des Bahnsteigs 1 in Richtung Unna, mit Herrn Reck und seinem Sohn Walter, der heute Lokführer bei der DB ist Blick in östlicher Richtung , auf der freien Fläche im Vordergrund stand die "kleine Feme" (Wohngebäude der Eisenbahner) die bei dem Luftangriff ausbrannte.
Die Ruinen standen noch bis ca. 1950.
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Am 24.04.1955 um 3.55 Uhr brachte ein verloren gegangener Puffer einen aus Richtung Schwerte kommenden Güterzug zum Entgleisen. Rechts Lok 50 368

40jähriges Dienstjubiläum des Holzwickeder Bahnhofsvorsteher Josef Stroff (3.von links)

2.von rechts Wilhelm Klösel, Dienststellenleiter der Umladehalle

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Blick in nördlicher Richtung auf das Rangierstellwerk Hn an der Stehfenstraße (hinter den ehemaligen Notunterkünften ) bei der heutigen Firma Rossittis.

Die dortigen umfangreichen Gleisanlagen und das Stellwerk wurden im September 1964 zurückgebaut.

Das Wärterstellwerk Ho, das am 16.12. 1963 bei Umbaumaßnahmen in Bahnhof vollständig zerstört wurde. Der Diensthabende Stellwerkswärter Bom (St) Karl Bäcker wurde schwer verletzt. Der Unfall geschah gegen 1:40 Uhr durch den Kran 6613 des Bw Oberhausen-Osterfeld-Süd. Der Kran hatte im Bahnhof bei Schrankenposten 163 einen Betonüberbau verlegt. Nach Beendigung der Arbeit sollte der Kranzug in den nördlichen Bahnhof überführt werden. Nachdem die Lok und die Wagen unter dem Stellwerk hindurchgefahren waren, rammte der am Schluss laufende Kran mit dem hoch ins Profil ragenden Kranausleger das Stellwerk und riss dieses in die Tiefe.

Festakt der BD Essen in Holzwickede zum 100 jährigen Bestehen der Strecke Dortmund-Soest.
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Von Dortmund fuhren vermutlich Sonderzüge nach Holzwickede hier die Bilder von Gleis 2 und 3 in Dortmund Hbf links im Hintergrund die Union Brauerei und Triebwagen Vt 95, auf dem rechten Bild Zug mit den alten Abteilwagen
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Obige Bilder stammen vom "Bildarchiv der Eisenbahnstiftung"  www.eisenbahnstiftung.de//bg/
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Der Lokschuppen und die davor liegende Drehscheibe (Aufnahme aus dem Jahr 1955)

Die Aufnahme zeigt den ehemaligen Lokschuppen.
Der Lokschuppen wurde durch die Firma Montanhydraulik genutzt, inzwischen aber alles abgerissen.

Foto: Firma Montanhydraulik Holzwickede

Im Vordergrund rechts die Güterabfertigung mit dem Ladegleis und den Gleisen zum Ablaufberg und nördlichen Bahnhofsgelände.

Bildmitte links die frühere Betriebsküche, die später als Aufenthaltsraum für Zugpersonale und Rangierer diente.

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Blick von der Brücke an der Kleingartenanlage  "Am Oelpfad" auf die Blockstelle "Liedbach"  auf einen Zug in Richtung Unna. Lokomotive ist die P8, Baureihe 38. Hinter der Dampfwolke verbirgt sich das Wohnhaus der Bahnbeamten, die in der Blockstelle Dienst taten. (Foto Uli Rommel)

Auf dem rechten Bild sind die Kinder des Fotografen Wiegard zu sehen.

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Das ehemalige Fahrdienstleiter Stellwerk Hz, links im Hintergrund die Zeche Caroline

Das Stellwerk wurde 1936 in Betrieb genommen und 1978 abgerissen und durch ein modernes Gleisbildstellwerk ersetzt.

Im Erdgeschoß befanden sich Aufenthaltsräume, im Mittelgeschoß war die Elektrik und im Obergeschoß befanden sich die Diensträume und die Hebelbank zum Stellen der Weichen und Signale. Im Stellwerk arbeiteten damals pro Schicht rund um die Uhr 3 Personen.

Auf dem rechten Bild ist der ehemalige Wasserturm zu sehen, der 1958 abgebrochen wurde.

Luftbild von Holzwickede mit den Bahnanlagen
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Reger Verkehr herrschte auf dem Bahnhofsvorplatz
im Jahre 1967im Jahre 1967
 
Fahrdienst Leiter August van Zalk 1963
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Am 08.10.1966 fand im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck ein schwerer Unfall statt. Um 2:30 hatte der Fahrdienstleiter in Do.-Aplerbeck dem mit 2 Loks bespannten Erzzug Gdg 6486 freie Fahrt mit Befehl A gegeben obwohl vor dem Haltesignal in Do.-Aplerbeck noch der Gdg 6940 wartete. Das Unglück forderte 3 Menschenleben (2 Heizer, 1 Lokführer), 2 Personen wurden verletzt, Sachschaden ca. 450 000 Mark.
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Blick in westlicher Richtung auf die Bahnunterführung Nordstraße und die 1951 stillgelegte Zeche "Caroline" 

Heute Eisenwerk "Caroline" der Firma Wiederholt

Dampflok der Baureihe 01 192-7 im Juli 1968 in Holzwickede

Ausfahrt in Richtung Unna in Höhe der heutigen Firma Montanhydraulik

Aufnahme aus dem Jahre 1969

Die Fahrkartenausgabe im Bahnhof Holzwickede, die beiden linken Bilder von außen, das rechte von innen
 
das waren noch Preise !!!
(alle Preise noch in DM
 
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links der "bahnamtliche Rollfuhrunternehmer" (Spediteur) Heinz Grengel (2011 verstorben) Azubi Günter Heger, Lademeister Heinz Scheele
Jürgen Fromm
(alle Fotos aus dem Jahre 1972)
Norbert Schorsch
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Lademeister Heinz Hilbk

Blick aus Richtung der Güterabfertigung zum Bahnsteig im Vordergrund Kollege Jürgen Fromm

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das Gebäude der Güterabfertigung
im Juli 1987,

in dem Gebäude war vorübergehend die Firma Fruchtbörse
( Fotos Uli Rommel)

die Güterabfertigung vom Ladegleis aus gesehen

in dem grünen Ungetüm war das Kühlagregat der Fruchtbörse

Der 1. ausl. Mitarbeiter beim Bahnhof Holzwickede, Nyazi Toker aus der Türkei beim Transport von Expressgut zum Zuge
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Das ehemalige Fahrdienstleiter Stellwerk Hz im Jahre 1974

Blick Bahnhof Holzwickede aus Gleis 4 in Richtung Dortmund-Sölde - Dortmund-Hbf
links die Ausfahrt von Gleis 3 in Richtung Schwerte (R) im Hintergrund das 1978 abgerissene Fahrdienstleiter Stellwerk Hz
Aufnahme 1978

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Gleis 5 Richtung Dortmund,
rechts das neue Stellwerk Hz
Blick Richtung Stehfenstraße
Ein Tragschnabelwagen 31-80-9990800-2 der
Baureihe Uai 839 macht Station in Holzwickede
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Anfang Juni 1982 war der Bahnsteig in Holzwickede mal wieder sehr gefüllt. Die Hauptschule Holzwickede unternahm mit ca. 600 Schülern, 200 Eltern und 35 Lehrer einen Tagesausflug in einem Sonderzug nach Bremen.

Diesen Sonderzug konnte ich als Kundenberater der DB vermitteln und begleitete diesen auch als Reiseleiter.

In Bremen unternahmen die Schüler ein Hafenrundfahrt und besichtigten das Übersee-Museum.

Der Tag war für alle ein schönes Erlebnis.

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das Empfangsgebäude im Jahre 1980
das Empfangsgebäude im Juli 1987
aus Richtung der Güterabfertigung

Rangierlok aus Unna vor der alten Güterabfertigung

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Eine entgleise E-Lok (BR 141 331) am 03.11.1980 verursachte für 3 Tage erhebliche Verspätungen
Beim Verladen von Expreßgut und Reisegepäck
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Bei einem Tag der "Offenen Tür" in Lünen am 04.06.1983, fungierte ich als "Lokführer" William Wilson auf dem Adler
 
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Auf dem linken Bild ist noch die Überdachung an der Treppe zum Bahnsteig 2 zu sehen, die beim Abbruch des Bahnhofsgebäudes leider abgerissen wurde, warum weiß wahrscheinlich niemand !!!!!

Bis heute wurde diese auch nicht wieder aufgebaut !!!!!

Inzwischen ist nach 14 Jahren ein Wunder geschehen, die Überdachung wurde im März 2009 erneuert.

Bilder siehe weiter unten

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nach Ende der Dampflok Zeit verkehrten die Triebwagen der Baureihe ET 30 (ET 430) auf der Strecke Dortmund-Soest
430 106-5
(Bild von Frank Strumberg)
430 414-3
(Bild von Frank Strumberg)
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430 422-6
430 122-2
BR 218 in Holzwickede 1980
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Blick von der Brücke an der Kleingartenanlage im Jahre 2004, die Blockstelle Liedbach wurde inzwischen abgerissen, das Wohnhaus der Bediensteten ist infolge der großen Vegetation nicht mehr zu sehen (etwa links von der Frontseite des Zuges)

Auf dem rechten Bild kann man den heutigen Zustand des Wohnhauses sehen, das von einer Privatperson bewohnt wird.

Vergleiche das Bild mit der Dampflok aus den 50 er Jahren. 

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Lageplan Bahnhof Holzwickede aus dem Jahre 1985, links Ausfahrt Dortmund (oben) und Schwerte (unten), Mitte Unterführung mit Bahnsteig und Bahnhof,
oben die ehemalige Güterabfertigung, Rechts Ausfahrt Ri Unna

Am 09.Juli 2005 steht das 150 jährige Jubiläum des Bahnbetriebes in Holzwickede an

Hoffentlich denken die Verantwortlichen daran!!

___________________________________________

Es hat leider keiner an das Jubiläum gedacht, Schade, das historische Datum ging ohne eine Würdigung der letzten 150 Jahre vorüber!!!!

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Das ehemalige Stellwerk Hw, das an der Morgenstraße, ungefähr bei der Firma Rokado stand.
Nach einer Zeichnung von Friedhelm Uhlenheuer
aus dem Jahre 1987

 

das ehemalige Stellwerk Hw an der Morgenstraße (heute Montanhydraulikstraße im Juli 1987,
abgerissen im Jahre 1988

(C) Foto Uli Rommel

Treffen ehemaliger Kollegen des Bahnhofs Holzwickede 1993 im Adler
von Links: Bernd Walter, Günter Stießl, Rainer KLattenbusch, Peter Dulleck, Jürgen Rossol, Günter Heger, Gerd Heinisch, Norbert Schorsch, Friedrich-Karl Omansick und unsere beiden Chefs Hans Müller Heinrich Schlaß

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Das Empfangsgebäude 1994 kurz vor dem Abriss

linkes Bild von Gleis 5 aus, rechtes Bild Gleis 4 in Richtung Unna,

(C)Bilder von Manfred Matysik

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hier Stellwerk Hz mit dem neuen Zusatz "Flughafen Dortmund"

der Flughafen Dortmund ist nur wenige Minuten vom Bahnhof Holzwickede entfernt

Der Stelltisch vom Fdl Stellwek Hz
 

Das war's der Abbruch des Empfangsgebäude im Jahre 1994
(Fotos von Hermann Volke)

So sah der Bahnhof aus, als die DB diesen verlassen hatte, ein jämmerlicher Anblick, ein Video auf YouTube, interessant

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Fotos von Erhard Kleemann
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und so sieht es heute aus, "DB PlusPunkt"
 
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BR 103
BR 120
BR 120 vor Messzug für Tunnelfahrten
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Lok der BR 103 186-3 vor E 446 am 06.04.1978
bei der Durchfahrt durch Holzwickede
(Bild von Frank Strumberg)
Lok der BR 111 124-4 vor Zug 7874 am 21.03.1979 in Gleis 5 Richtung Dortmund
(Bild von Frank Strumberg)
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Das Wiegehäuschen der ehemaligen Gleiswaage für Güterwagen

abgerissen 2005 wegen Umgestaltung des Bahngeländes an der Stehfenstraße

Auf dem Gelände der ehemaligen Güterabfertigung mit Ladestraße, entstanden 2 neue
Supermärkte der Firmen ALDI und REWE.

 
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In diesem Gebäude waren u.a. die Rangierer, das Auto im Reisezug Büro, die ehemalige Signalschlosserei
und vieles mehr untergebracht.

Zum Schluss war das Gebäude an eine Druckerei verpachtet.

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Der Zugang zur Park & Ride Anlage
und zur Bahnhofstraße
Park & Ride * Anlage, wie immer
voll besetzt, * warum eigentlich immer Englisch ?
 
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Baubeginn an der alten Ladestraße, wo vorher die  Güterabfertigung stand.
Die ersten Kräne rücken ran
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rechts der neue ALDI Markt
hier der neue REWE Markt
im Hintergrund die Stehfenstraße
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Dieses Stellwerk in Hagen wird zukünftig Holzwickede fernsteuern

Das Stellwerk Hz wird etwa zum Endes des Jahres 2006 geschlossen und von Hagen aus gesteuert. Das neue Stellwerk Hpf in Hagen wird dann sämtliche Signale und Weichen für Holzwickede von dort steuern.

Wenn alles reibungslos läuft wird das Stellwerk Hz in Holzwickede im Laufe des Jahres 2007 Ausser Betrieb genommen. Damit geht in Holzwickede wieder ein Stück Eisenbahn Geschichte zu Ende.

 
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Bild Links der Bahnsteig mit Gleis 4 und 5
Bild Mitte Blick Ri Unna mit dem neuen REWE Markt
Bild Rechts die Unterführung und Ausfahrt Ri Dortmund und Schwerte
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Durchfahrt ICE 654 von Berlin nach Bonn
RB 29178 von Soest nach Dortmund
Nach ca. 14 Jahren wurde endlich die Treppe vom Bahnsteig 1 zum Bahnsteig 2 wieder mit einer Überdachung versehen. Die Überdachung wurde im Rahmen des Abriß des alten
Bahnhofsgebäude 1994 abgerissen, warum weiß wahrscheinlich niemand, aus meiner Sicht, war das nicht notwendig
.
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Leider werden die neuen Züge der Eurobahn auch von Vandalen beschmiert

Am 09.01.2010 fuhr ein Dampf Sonderzug von Münster nach Winterberg mit Halt in Holzwickede
Zug Lok war die Baureihe 41 360.

Im dichten Schneetreiben und eisiger Kälte kam der Zug mit mehr als 1 Stunde Verspätung an
 

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die neueste Sehenswürdigkeit in Holzwickede, eine Fussgängerbrücke die die Gleise überspannt, damit nicht die unansehnliche und viel befahrene Unterführung benutzt werden muss. Ob dies allerdings von Erfolg sein wird, bleibt abzuwarten.
Die Kosten sind inzwischen auch aus dem Ruder gelaufen, bisher ca. 2 Millionen mehr als geplant!!!
Hier der Bericht der Westf. Rundschau dazu.
Die Brücke soll im Dezember 2010 eröffnet werden, dies verschob sich leider zum 26.06.2011.

Eine ähnliche Brücke gabe es schon einmal, diese wurde im Jahre 1911 abgerissen, weil die Unterführung 1910-1911 gebaut wurde.
     

 

 

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