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Bilder vom Bahnhof Holzwickede aus der langen Zeit seiner Geschichte

Diese Seite wurde zuletzt am 09.01.2010 aktualisiert

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Kleingartenverein Am Oelpfad

 

Alle Bilder können durch Anklicken vergrößert werden

 

Das Bahnhofsgebäude von 1907 bis 1994

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Postkarte vom Bahnhof Holzwickede
aus dem Jahre 1903

(aus der Sammlung von Dr. E.M.Eden)

Postkarte vom Bahnhof Holzwickede,
Ansicht aus dem Jahre 1907

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Gruss aus Holzwickede

in der Mitte und unten links Blick auf die Anlagen des
Bahnhof Holzwickede

 

Stationsvorsteher I. Klasse Robert Schöller (geb. 1853 in Elberfeld, gestorben 1935 in Wuppertal) mit seiner
Ehefrau Maria geb. Olmensdahl.

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Herr Schöller war von 1906 bis 1908
Stationsvorsteher in Holzwickede

Blick in nordöstlicher Richtung auf das 1860 in Betrieb genommene Bahnhofsgebäude. Die Eisenbahnunterführung bestand zu dieser Zeit noch nicht.

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eine Anzeige aus dem August 1884
in der örtlichen Presse

 

Sonder Fahrplan zur Allerheiligen Kirmes in Soest

Die Fahrzeit von Holzwickede nach Soest betrug damals 1 Stunde 19 Minuten, 

heute fahren die Züge nur noch 29 Minuten

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Bau der Unterführung am Bahnhof Holzwickede. Die Bauarbeiten wurden am 01.07.1910 aufgenommen. Ende März 1911 wurde der bisherige hohe eiserne Fußgängersteg über die Bahnanlagen abgebrochen.

Foto vom 09.03.1910

ein Foto von der Unterführung aus den frühen 20er Jahren
(Ansichtskarte zur Verfügung gestellt von
Herrn Dr. Eden Holzwickede)

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So sieht die Unterführung heute aus Blick aus Richtung Süden nach Norden

Im Oktober 1911 wurde die neu geschaffene
Unterführung in Betrieb genommen.

Das Bild wurde in nördlicher Richtung aufgenommen.

Foto vom 09.03.1910

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Die Unterführung (Aufgang zum Bahnhof) im Jahre 1994

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Das Bild stammt ca. aus dem Jahre 1910

In etwa der Mitte des Bildes sieht man noch den "Eisernen Steg" für die Fußgänger der quer über die Bahnanlagen ging.

Der Steg wurde 1911 mit Einführung der Unterführung abgebrochen

Foto 1911

Die wiederholte Erweiterung des Rangierbahnhofs und die Anlage mehrerer Ablaufberge für die Zusammenstellung der Güterzüge in alle Richtungen machten auch eine Verbreiterung des Bahndammes und eine Verlängerung der Eisenbahnunterführung an der Wasserstrasse erforderlich. In der Röhre ist noch die frühere kleine Durchfahrt zu sehen

In der rechten Bildhälfte der Bauunternehmer August Garre aus Holzwickede mit einem Vertreter der Eisenbahndirektion Wuppertal, links daneben das erste Auto in Holzwickede mit seinem Besitzer Dr. med. Voigt und seiner Ehefrau.

Foto 2005
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Die Signalbrücke, die etwa am Ende des Bahnsteigs in westlicher Richtung die Gleise überspannte.

Im Hintergrund ist auf dem linken Bild das ehemalige Stellwerk Ho zu sehen, auf dem rechten Bild das Bahnhofsgebäude

 

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oberes Bild: Blick in nordöstlicher Richtung auf das Bahnhofsgebäude

Bild links: die Bahnunterführung in südl. Richtung

Bild rechts: die Kaiserstraße (jetzt Hauptstraße) in südl. Richtung, auf der rechten Seite der Gasthof "Zum Hohenzollern" von Heinrich Pforr, später Hotel "Zum Adler" von Fam. Laqua, heute Restaurant "Zum Bambusgarten"

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24.08.1914 vor dem Bahnhofsgebäude in nördlicher Richtung

Während des 1. Weltkrieges kamen viele Truppentransporte durch den Bahnhof Holzwickede, so dass fast ständig ein größeres Wachkommando am Bahnhof war.

Das Bild zeigt Mitglieder des Wachkommandos.

Zur Truppenbetreuung die durch den Bahnhof Holzwickede kamen, bildete sich aus Frauen der Gemeinde Holzwickede am Bahnhof ein Hilfsverein, der auch in ruhigeren Zeiten für die Verwundetenheime und Lazarette, strickte und nähte.

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Drehscheibe beim Bahnhof Holzwickede, 

Aufnahme stammt aus dem Jahre 1915

Lok BR 55.16-22  (preuß. G 8)

 

Das Betriebswerk (Bw) Holzwickede hatte in den guten Zeiten der Eisenbahn 70 bis 80 Lokomotiven, die in Holzwickede stationiert waren und das Schild "Bw Holzwickede" trugen. Das Bild vom 14.09.1920 zeigt einen Teil der Belegschaft, die die Lokomotiven nicht nur wartete, sondern auch kleinere Reparaturen vornehmen konnten. Das Bw wurde nach den Zerstörungen durch den Bombenangriff vom 23. März 1945 nur behelfsmäßig wieder in Betrieb genommen und 1953 ganz geschlossen.

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Die Gemeinde Holzwickede war früher vom Bergbau und von der Eisenbahn geprägt. Viele hundert Holzwickeder waren bei der Eisenbahn beschäftigt. Viele davon im Fahrdienst als Lokführer, Heizer oder Schaffner. Die Vereinigung der Fahrbeamten feierte im Jahre 1924 in Holzwickede ihr Jahresfest, zu dem auch viele auswärtige Delegationen angereist waren. Das Bild zeigt die Schlusskundgebung auf dem Marktplatz in Holzwickede im Hintergrund die kath. Kirche.

Blick in nordwestlicher Richtung auf das Bahnhofsgebäude
im Jahre 1927

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der Turnverein aus Holzwickede geht am 09.05.1929 auf Reisen

Das  Bahnhofsgebäude im Jahre 1930

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           Ein Ereignis von besonderer Bedeutung war die Durchfahrt des "Schienenzeppelins", der auf seiner Probefahrt von Berlin nach Düsseldorf am 26.Juni 1931 um 12.23 Uhr den Bahnhof Holzwickede passierte. Das Versuchsmodell der Deutschen Reichsbahn von Ingenieur Kruckenberg konstruiert wurde von einem Propeller angetrieben. Der stromlinienförmige Leichtmetallzug erreichte auf freier Strecke eine Geschwindigkeit von 230 km/h. Der Zug wurde nie in Serie gebaut. 

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Blick aus Richtung Norden auf die Eisenbahn Unterführung am Bahnhof. Links Mitte das ehemalige Stellwerk Hnw, dahinter der Wasserturm, rechts die 1930 in Betrieb genommene Zeche Caroline.

 

Der damalige Dienststellenleiter des Bw Holzwickede Paul Jäger führte als überzeugter Christ
einen aussichtslosen Kampf gegen die damaligen Machthaber.

Lesen Sie hierzu seine Aufzeichnungen!!

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Paul Jäger (2. von rechts) vor einer Lokomotive der Baureihe 94.5 Baujahr 1921 von Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft, vormals L. Schwarzkopf
ab 1925 als BR 94 1124, ausgemustert am 27.09.1966

Das obere Bild zeigt den Rohbaubeginn des Stellwerks Hz. Das Stellwerk wurde 1936 in Betrieb genommen und 1978 abgerissen und durch ein modernes Gleisbildstellwerk ersetzt.

Links neben dem Bau die alte Schlosserei der Bundesbahn, im Hintergrund die Zeche "Caroline" mit der Brikettfabrik (das rechte Gebäude)

Im Erdgeschoß befanden sich Aufenthaltsräume, im Mittelgeschoß war die Elektrik und im Obergeschoß befanden sich die Diensträume und die Hebelbank zum Stellen der Weichen und Signale. Im Stellwerk arbeiteten damals pro Schicht rund um die Uhr 3 Personen.

Das untere Bild zeigt ebenfalls den Bau des Stellwerks Hz aus einer anderen Perspektive

 

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Lok der Baureihe 57 2270  im Jahre 1933 vor der Zeche Caroline, später Eisenwerk Caroline der Firma Vincenz Wiederholt

Der Eisenbahner Spielmannszug um 1935 vor der Treppe des Rathauses Holzwickede am Marktplatz

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das linke Bild zeigt den ehemaligen Schrankenposten 184 an der Grenze zu Massen vor der Verlegung der Reichsstraße 1. 
Der Arbeitszug im Hintergrund mit Lok der 
BR 94 fährt nicht auf der Straße, die Perspektive täuscht.





 

 

Bau der Eisenbahnbrücke für die neue
Reichsstraße 1 , (heute die "alte" B 1)
im Massener Damm ca. 1938

 

 

 

 

Bild vom 20.07.1957 anläßlich der feierlichen
Inbetriebnahme des BAB-Teilstückes der A1 von Kamen nach Unna aufgenommen. im Hintergrund der Schrankenposten 186 am Obermassener Kirchweg
in Unna. In der Bildmitte vor den Bäumen kann man noch deutlich die Schrankenbäume sehen.

Holzwickede nach dem Bombenangriff am 23.März 1945

in nördlicher Richtung aufgenommen, im Vordergrund das Rathaus, im Hintergrund der Bahnhof, etwa in der Bildmitte ist die Bahnunterführung, rechts ist der Wasserturm zu sehen.

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Luftbildansichten mit den umfangreichen Anlagen des Bahnhofs
links etwa im Herbst 1944 vor, rechts am 26.03.1945 nach dem Bombenangriff

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Blick vom Stellwerk Hz in östlicher Richtung auf das Bahngelände. Im Vordergrund links eine der zwei Drehscheiben, dahinter Luftbehälter.

Hinter der Drehscheibe der Wasserturm und der Aufgang aus der Unterführung zum Bahnhof. Auf der rechten Seite die Gebäudeteile des Wagenwerks (Bww) in dem die Güterwagen repariert wurden im Anschluß daran Teile der alten Kohlenbühne vom Lokschuppen (Bw)

zum oberen Bild eine weitere Ansicht des linken Teiles vom Bahnhof. Im Hintergrund links die Umladehalle. Auf der linken Bildseite das zerstörte Stellwerk Hnw und gegenüber in einem Eisenbahnwaggon das Behelfsstellwerk Hnw.

Beide Fotos aus dem Jahre 1949

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Der legendäre Bahnhofswirt Albert Nolden an seinem Arbeitsplatz.

Weitere Wirte waren Kamm, Josef "Jupp" Weber, Toni Grundmann, Elisabeth Böhm, Marlies/Werner Ebel und Resi/Jürgen Fromm

 

 

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Die "Sperre"

Hier versah Karl Bitter seinen Dienst der jahrelang hier Fahrkarten lochte und kontrollierte. Jeder kannte ihn und er kannte jeden.

Das Bild zeigt links die ehemalige Signalwerkstatt am Ende des Bahnsteigs 1 in Richtung Unna,  mit Herrn Reck und seinem Sohn Walter, der heute Lokführer bei der DB ist

 

 

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Blick in westlicher Richtung auf das Bahnhof- und Zechengelände. Der Wasserturm wurde 1958 abgebrochen, hinten links das Stellwerk Hz (1936-1978), rechts das Walzwerk "Caroline" der Firma Wiederholt (Gelände der ehemaligen Zeche "Caroline")

Links unten die Auffahrt aus der Unterführung zum Bahnhof.

 

Wer sich für weitere Wassertürme interessiert, kann auf folgender Web Seite weitere Informationen zu diesem Thema erhalten.

http://www.wasserturm-gesellschaft.de/

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1954 Blick in östlicher Richtung auf den Streckenposten 163a am schienengleichen Doppelbahnübergang Gartenstraße. 

(Richtung Dortmund und Richtung Schwerte)

Blick in östlicher Richtung , auf der freien Fläche im Vordergrund stand die "kleine Feme" (Wohngebäude der Eisenbahner)
die bei dem Luftangriff ausbrannte.
Die Ruinen standen noch bis ca. 1950.

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Am 24.04.1955 um 3.55 Uhr brachte ein verloren gegangener Puffer einen aus Richtung Schwerte kommenden
Güterzug zum Entgleisen. Rechts Lok 50 368

Festakt der BD Essen in Holzwickede zum 100 jährigen Bestehen der Strecke Dortmund-Soest

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von Dortmund fuhren vermutlich Sonderzüge nach Holzwickede
hier die Bilder von Gleis 2 und 3 in Dortmund Hbf
links im Hintergrund die Union Brauerei und Triebwagen Vt 95
auf dem rechten Bild Zug mit den alten Abteilwagen
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Obige Bilder stammen vom "Bildarchiv der Eisenbahnstiftung"
 www.eisenbahnstiftung.de//bg/

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40jähriges Dienstjubiläum des Holzwickeder Bahnhofsvorsteher Josef Stroff (3.von links)

2.von rechts Wilhelm Klösel, Dienststellenleiter der Umladehalle

Blick in nördlicher Richtung auf das Rangierstellwerk Hn an der Stehfenstraße (hinter den ehemaligen Notunterkünften ) bei der heutigen Firma Rossittis.

Die dortigen umfangreichen Gleisanlagen und das Stellwerk wurden im September 1964 zurückgebaut.

 

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Der Lokschuppen und die davor liegende Drehscheibe (Aufnahme aus dem Jahr 1955)

 

 

 

 

 

Die Aufnahme zeigt den ehemaligen Lokschuppen.
Der Lokschuppen wird durch die Firma Montanhydraulik genutzt.

 

Foto: Firma Montanhydraulik Holzwickede

Das Wärterstellwerk Ho, das am 16.12. 1963 bei Umbaumaßnahmen in Bahnhof vollständig zerstört wurde. Der Diensthabende Stellwerkswärter Bom (St) Karl Bäcker wurde schwer verletzt. Der Unfall geschah gegen 1:40 Uhr durch den Kran 6613 des Bw Oberhausen-Osterfeld-Süd. Der Kran hatte im Bahnhof bei Schrankenposten 163 einen Betonüberbau verlegt. Nach Beendigung der Arbeit sollte der Kranzug in den nördlichen Bahnhof überführt werden. Nachdem die Lok und die Wagen unter dem Stellwerk hindurchgefahren waren, rammte der am Schluss laufende Kran mit dem hoch ins Profil ragenden Kranausleger das Stellwerk und riss dieses in die Tiefe.

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Blick von der Brücke an der Kleingartenanlage  "Am Oelpfad" auf die Blockstelle "Liedbach"  auf einen Zug in Richtung Unna. Lokomotive ist die P8, Baureihe 38. Hinter der Dampfwolke verbirgt sich das Wohnhaus der Bahnbeamten, die in der Blockstelle Dienst taten.

 

 

 

 

 

 

das andere Bild links ist von der gleichen Position aufgenommen.

Am linken Bildrand ist ganz knapp die Blockstelle Liedbach zu sehen, weiter hinten das Wohnhaus

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Das ehemalige Fahrdienstleiter Stellwerk Hz, links im Hintergrund die Zeche Caroline

Das Stellwerk wurde 1936 in Betrieb genommen und 1978 abgerissen und durch ein modernes Gleisbildstellwerk ersetzt.

Im Erdgeschoß befanden sich Aufenthaltsräume, im Mittelgeschoß war die Elektrik und im Obergeschoß befanden sich die Diensträume und die Hebelbank zum Stellen der Weichen und Signale. Im Stellwerk arbeiteten damals pro Schicht rund um die Uhr 3 Personen.

Auf dem rechten Bild ist der ehemalige Wasserturm zu sehen, der 1958 abgebrochen wurde.

Im Vordergrund rechts die Güterabfertigung mit dem Ladegleis und den Gleisen zum Ablaufberg und nördlichen Bahnhofsgelände.

Bildmitte links die frühere Betriebsküche, die später als Aufenthaltsraum für Zugpersonale und Rangierer diente.

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Luftbild von Holzwickede mit den Bahnanlagen
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Am 08.10.1966 fand im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck ein schwerer Unfall statt.
Um 2:30 hatte der Fahrdienstleiter in Do.-Aplerbeck dem mit 2 Loks bespannten Erzzug Gdg 6486 freie Fahrt mit Befehl A gegeben obwohl vor dem Haltesignal in
Do.-Aplerbeck noch der Gdg 6940 wartete. Das Unglück forderte 3 Menschenleben
(2 Heizer, 1 Lokführer), 2 Personen wurden verletzt,
Sachschaden ca. 450 000 Mark.

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Reger Verkehr herrschte auf dem Bahnhofsvorplatz
im Jahre 1967

Blick in westlicher Richtung auf die Bahnunterführung Nordstraße und die 1951 stillgelegte Zeche "Caroline" 

Heute Eisenwerk "Caroline" der Firma Wiederholt

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Dampflok der Baureihe 01 192-7 im Juli 1968 in Holzwickede

Ausfahrt in Richtung Unna in Höhe der heutigen Firma Montanhydraulik

Aufnahme aus dem Jahre 1969

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das waren noch Preise !!! (alle Preise noch in DM)

 

Bilder aus dem Jahre 1972 aus der Güterabfertigung

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von links Spediteur Heinz Grengel, Günther Heger, Heinz Scheele, Jürgen Fromm, Norbert Schorsch

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der Lademeister Heinz Hilbk

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Das ehemalige Fahrdienstleiter Stellwerk Hz im Jahre 1974

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Aufnahme 1978

Blick Bahnhof Holzwickede aus Gleis 4 in Richtung Dortmund-Sölde - Dortmund-Hbf
links die Ausfahrt von Gleis 3 in Richtung Schwerte (R)
im Hintergrund das 1978 abgerissene
Fahrdienstleiter Stellwerk Hz

 

 

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Gleis 5 Richtung Dortmund,
rechts das neue Stellwerk Hz

 

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Blick Richtung Stehfenstraße

Blick aus Richtung der Güterabfertigung
zum Bahnsteig

im Vordergrund Kollege Jürgen Fromm

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Ein Tragschnabelwagen 31-80-9990800-2 der
Baureihe Uai 839 macht Station in Holzwickede

Der 1. ausl. Mitarbeiter beim Bahnhof Holzwickede, Nyazi Toker aus der Türkei beim Transport von Expressgut zum Zuge
 

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Anfang Juni 1982 war der Bahnsteig in Holzwickede mal wieder sehr gefüllt. Die Hauptschule Holzwickede unternahm mit ca. 600 Schülern, 200 Eltern und 35 Lehrer einen Tagesausflug in einem Sonderzug nach Bremen.

Diesen Sonderzug konnte ich als Kundenberater der DB vermitteln und begleitete diesen auch als Reiseleiter.

In Bremen unternahmen die Schüler ein Hafenrundfahrt und besichtigten das Übersee-Museum.

Der Tag war für alle ein schönes Erlebnis.

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Eine entgleise E-Lok (BR 141 331) am 03.11.1980 verursachte für 3 Tage erhebliche Verspätungen

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Bei einem Tag der "Offenen Tür" in Lünen am 04.06.1983,
fungierte ich als "Lokführer" William Wilson auf dem Adler

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Beim Verladen von Expreßgut und Reisegepäck

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Gleis 4 an der Treppe zum Bahnsteig 2

Auf dem rechten Bild ist noch die Überdachung an der Treppe zum Bahnsteig 2 zu sehen, die beim Abbruch des Bahnhofsgebäudes leider abgerissen wurde, warum weiß wahrscheinlich niemand !!!!!

Bis heute wurde diese auch nicht wieder aufgebaut !!!!!

Inzwischen ist nach 14 Jahren ein Wunder geschehen, die Überdachung wurde im März 2009 erneuert
Bilder siehe weiter unten

 

Lageplan Bahnhof Holzwickede aus dem Jahre 1985, links Ausfahrt Dortmund (oben) und Schwerte (unten), Mitte Unterführung mit Bahnsteig und Bahnhof, oben die ehemalige Güterabfertigung, Rechts Ausfahrt Ri Unna

nach Ende der Dampflok Zeit verkehrten die Triebwagen der Baureihe ET 30 (ET 430) auf der Strecke Dortmund-Soest

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430 106-5

(Bild von Frank Strumberg)

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430 414-3

(Bild von Frank Strumberg)

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430 422-6

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Blick von der Brücke an der Kleingartenanlage im Jahre 2004, die Blockstelle Liedbach wurde inzwischen abgerissen, 

das Wohnhaus der Bediensteten ist infolge der großen Vegetation nicht mehr zu sehen (etwa links von der Frontseite des Zuges)

Auf dem rechten Bild kann man den heutigen Zustand des Wohnhauses sehen, das von einer Privatperson bewohnt wird.

Vergleiche das Bild mit der Dampflok aus den 50 er Jahren. 

 

Am 09.Juli 2005 steht das 150 jährige Jubiläum des Bahnbetriebes in Holzwickede an

Hoffentlich denken die Verantwortlichen daran!!

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Es hat leider keiner an das Jubiläum gedacht, Schade, das historische Datum ging ohne eine Würdigung der letzten 150 Jahre vorüber!!!!

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Das ehemalige Stellwerk Hw, das an der Morgenstraße, ungefähr bei der Firma Rokado stand.
Nach einer Zeichnung von Friedhelm Uhlenheuer
aus dem Jahre 1987
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Das Empfangsgebäude 1994 kurz vor dem Abriss

linkes Bild von Gleis 5 aus, mittlere Bild Gleis 4 in Richtung Unna, rechte Bild Gleis 3+4 in Richtung Unna

Bilder von Manfred Matysik

Das war's der Abbruch des Empfangsgebäude im Jahre 1994
(Fotos von Hermann Volke)

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Fotos von Erhard Kleemann

hier Stellwerk Hz mit dem neuen Zusatz "Flughafen Dortmund"

der Flughafen Dortmund ist nur wenige Minuten vom Bahnhof Holzwickede entfernt

 

 

 

 

Der Stelltisch vom Fdl Stellwek Hz

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und so sieht es heute aus, "DB PlusPunkt"

 

leider ist der Monitor am Fahrkartenautomaten im mittleren Modul so schlecht angebracht, das der Reisende nur unter großen Schwierigkeiten seine Reisewünsche aussuchen kann.

 

auch die Nachfolger der Dampfloks, waren in Holzwickede zu sehen
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BR 103
BR 120
BR 120 vor Messzug für Tunnelfahrten

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Lok der BR 103 186-3 vor E 446 am 06.04.1978
bei der Durchfahrt durch Holzwickede
(Bild von Frank Strumberg)
Lok der BR 111 124-4 vor Zug 7874 am 21.03.1979
in Gleis 5 Richtung Dortmund
(Bild von Frank Strumberg)
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Das Wiegehäuschen der ehemaligen Gleiswaage für Güterwagen

abgerissen 2005 wegen Umgestaltung des Bahngeländes an der Stehfenstraße

Auf dem Gelände der ehemaligen Güterabfertigung mit Ladestraße, entstanden 2 neue
Supermärkte der Firmen ALDI und REWE.

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In diesem Gebäude waren u.a. die Rangierer, das Auto im Reisezug Büro, die ehemalige Signalschlosserei
und vieles mehr untergebracht.

Zum Schluss war das Gebäude an eine Druckerei verpachtet.

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Der Zugang zur Park & Ride Anlage
und zur Bahnhofstraße
 
Park & Ride * Anlage, wie immer
voll besetzt
* warum eigentlich immer Englisch ?
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Baubeginn an der alten Ladestraße,
wo vorher die  Güterabfertigung stand.
Die ersten Kräne rücken ran
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rechts der neue ALDI Markt
hier der neue REWE Markt
im Hintergrund die Stehfenstraße
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Das Stellwerk Hz wird etwa zum Endes des Jahres 2006 geschlossen und von
Hagen aus gesteuert.
Das neue Stellwerk Hpf in Hagen wird dann sämtliche Signale und
Weichen für Holzwickede von dort steuern.

Wenn alles reibungslos läuft wird das Stellwerk Hz in Holzwickede im Laufe des Jahres 2007 Ausser Betrieb genommen. Damit geht in Holzwickede wieder ein Stück Eisenbahn Geschichte zu Ende.

 

Dieses Stellwerk in Hagen wird zukünftig Holzwickede fernsteuern

Hier einige Blicke vom Stellwerk Hz Holzwickede auf die Bahnanlagen März 2007
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Bild Links der Bahnsteig mit Gleis 4 und 5 Bild Mitte Blick Ri Unna mit dem neuen REWE Markt Bild Rechts die Unterführung und Ausfahrt Ri Dortmund und Schwerte
     
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Durchfahrt ICE 654 von Berlin nach Bonn
RB 29178 von Soest nach Dortmund
Nach ca. 14 Jahren wurde endlich die Treppe vom Bahnsteig 1 zum Bahnsteig 2 wieder mit einer Überdachung
versehen. Die Überdachung wurde im Rahmen des Abriß des alten Bahnhofsgebäude 1994 abgerissen,
warum weiß wahrscheinlich niemand, aus meiner Sicht, war das nicht notwendig.
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Leider werden die neuen Züge der Eurobahn auch von Vandalen beschmiert
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Am 09.01.2010 fuhr ein Dampf Sonderzug von Münster nach Winterberg mit Halt in Holzwickede
Zug Lok war die Baureihe 41 360.

Im dichten Schneetreiben und eisiger Kälte kam der Zug mit mehr als 1 Stunde Verspätung an
 

 

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