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Bilder vom Bahnhof Holzwickede aus der langen Zeit seiner Geschichte
Diese Seite wurde zuletzt am 09.01.2010 aktualisiert
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Alle Bilder können durch Anklicken vergrößert werden
Das Bahnhofsgebäude von 1907 bis 1994
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Postkarte
vom Bahnhof Holzwickede (aus der Sammlung von Dr. E.M.Eden) |
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Postkarte
vom Bahnhof Holzwickede, |
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Gruss aus Holzwickede in der
Mitte und unten links Blick auf die Anlagen des |
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Stationsvorsteher
I. Klasse Robert Schöller (geb. 1853 in Elberfeld, gestorben 1935 in Wuppertal)
mit seiner |
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Herr
Schöller war von 1906 bis 1908
Stationsvorsteher in Holzwickede |
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Blick in nordöstlicher Richtung auf das 1860 in Betrieb genommene Bahnhofsgebäude. Die Eisenbahnunterführung bestand zu dieser Zeit noch nicht. |
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eine
Anzeige aus dem August 1884
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Sonder Fahrplan zur Allerheiligen Kirmes in Soest Die Fahrzeit von Holzwickede nach Soest betrug damals 1 Stunde 19 Minuten, heute fahren die Züge nur noch 29 Minuten |

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Bau
der Unterführung am Bahnhof Holzwickede. Die Bauarbeiten wurden am 01.07.1910
aufgenommen. Ende März 1911 wurde der bisherige hohe eiserne Fußgängersteg
über die Bahnanlagen abgebrochen.
Foto vom 09.03.1910 |
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ein
Foto von der Unterführung aus den frühen 20er Jahren |
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So
sieht die Unterführung heute aus Blick aus Richtung Süden nach Norden
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Im Oktober 1911
wurde die neu geschaffene Das Bild wurde in nördlicher Richtung aufgenommen. Foto vom 09.03.1910 |
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Die
Unterführung (Aufgang zum Bahnhof) im Jahre 1994
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Das
Bild stammt ca. aus dem Jahre 1910
In etwa der Mitte des Bildes sieht man noch den "Eisernen Steg" für die Fußgänger der quer über die Bahnanlagen ging. Der Steg wurde 1911 mit Einführung der Unterführung abgebrochen |
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Die Signalbrücke, die etwa am Ende des Bahnsteigs in westlicher Richtung die Gleise überspannte. Im Hintergrund ist auf dem linken Bild das ehemalige Stellwerk Ho zu sehen, auf dem rechten Bild das Bahnhofsgebäude
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oberes Bild: Blick in nordöstlicher Richtung auf das Bahnhofsgebäude Bild links: die Bahnunterführung in südl. Richtung Bild rechts: die Kaiserstraße (jetzt Hauptstraße) in südl. Richtung, auf der rechten Seite der Gasthof "Zum Hohenzollern" von Heinrich Pforr, später Hotel "Zum Adler" von Fam. Laqua, heute Restaurant "Zum Bambusgarten" |
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24.08.1914
vor dem Bahnhofsgebäude in nördlicher Richtung
Während des 1. Weltkrieges kamen viele Truppentransporte durch den Bahnhof Holzwickede, so dass fast ständig ein größeres Wachkommando am Bahnhof war. Das Bild zeigt Mitglieder des Wachkommandos. |
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Zur Truppenbetreuung die durch den Bahnhof Holzwickede kamen, bildete sich aus Frauen der Gemeinde Holzwickede am Bahnhof ein Hilfsverein, der auch in ruhigeren Zeiten für die Verwundetenheime und Lazarette, strickte und nähte. |
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Drehscheibe beim Bahnhof Holzwickede, Aufnahme stammt aus dem Jahre 1915 Lok BR 55.16-22 (preuß. G 8)
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Das Betriebswerk (Bw) Holzwickede hatte in den guten Zeiten der Eisenbahn 70 bis 80 Lokomotiven, die in Holzwickede stationiert waren und das Schild "Bw Holzwickede" trugen. Das Bild vom 14.09.1920 zeigt einen Teil der Belegschaft, die die Lokomotiven nicht nur wartete, sondern auch kleinere Reparaturen vornehmen konnten. Das Bw wurde nach den Zerstörungen durch den Bombenangriff vom 23. März 1945 nur behelfsmäßig wieder in Betrieb genommen und 1953 ganz geschlossen. |
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Die
Gemeinde Holzwickede war früher vom Bergbau und von der Eisenbahn geprägt.
Viele hundert Holzwickeder waren bei der Eisenbahn beschäftigt. Viele
davon im Fahrdienst als Lokführer, Heizer oder Schaffner. Die Vereinigung
der Fahrbeamten feierte im Jahre 1924 in Holzwickede ihr Jahresfest, zu
dem auch viele auswärtige Delegationen angereist waren. Das Bild zeigt
die Schlusskundgebung auf dem Marktplatz in Holzwickede im Hintergrund
die kath. Kirche.
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Blick
in nordwestlicher Richtung auf das Bahnhofsgebäude |
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der
Turnverein aus Holzwickede geht am 09.05.1929 auf Reisen
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Das Bahnhofsgebäude im Jahre 1930 |
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Ein Ereignis von besonderer Bedeutung war die Durchfahrt des "Schienenzeppelins", der auf seiner Probefahrt von Berlin nach Düsseldorf am 26.Juni 1931 um 12.23 Uhr den Bahnhof Holzwickede passierte. Das Versuchsmodell der Deutschen Reichsbahn von Ingenieur Kruckenberg konstruiert wurde von einem Propeller angetrieben. Der stromlinienförmige Leichtmetallzug erreichte auf freier Strecke eine Geschwindigkeit von 230 km/h. Der Zug wurde nie in Serie gebaut. |
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Blick aus Richtung Norden auf die Eisenbahn Unterführung am Bahnhof. Links Mitte das ehemalige Stellwerk Hnw, dahinter der Wasserturm, rechts die 1930 in Betrieb genommene Zeche Caroline.
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Der
damalige Dienststellenleiter des Bw Holzwickede Paul Jäger führte als
überzeugter Christ |
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Paul
Jäger (2. von rechts) vor einer Lokomotive der Baureihe 94.5 Baujahr 1921
von Berliner
Maschinenbau-Actien-Gesellschaft, vormals L. Schwarzkopf
ab 1925 als BR 94 1124, ausgemustert am 27.09.1966 |
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Das obere Bild zeigt den Rohbaubeginn des Stellwerks Hz. Das Stellwerk wurde 1936 in Betrieb genommen und 1978 abgerissen und durch ein modernes Gleisbildstellwerk ersetzt. Links neben dem Bau die alte Schlosserei der Bundesbahn, im Hintergrund die Zeche "Caroline" mit der Brikettfabrik (das rechte Gebäude) Im Erdgeschoß befanden sich Aufenthaltsräume, im Mittelgeschoß war die Elektrik und im Obergeschoß befanden sich die Diensträume und die Hebelbank zum Stellen der Weichen und Signale. Im Stellwerk arbeiteten damals pro Schicht rund um die Uhr 3 Personen. Das untere Bild zeigt ebenfalls den Bau des Stellwerks Hz aus einer anderen Perspektive |
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Lok der Baureihe
57 2270 im Jahre 1933 vor der Zeche Caroline, später Eisenwerk Caroline
der Firma Vincenz
Wiederholt
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Der Eisenbahner Spielmannszug um 1935 vor der Treppe des Rathauses Holzwickede am Marktplatz |
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das linke
Bild zeigt den ehemaligen Schrankenposten
184 an der Grenze zu Massen vor der Verlegung der Reichsstraße 1.
Bau
der Eisenbahnbrücke für die neue
Bild
vom 20.07.1957 anläßlich der feierlichen |
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Holzwickede nach dem Bombenangriff am 23.März 1945 in nördlicher Richtung aufgenommen, im Vordergrund das Rathaus, im Hintergrund der Bahnhof, etwa in der Bildmitte ist die Bahnunterführung, rechts ist der Wasserturm zu sehen. |
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Luftbildansichten
mit den umfangreichen Anlagen des Bahnhofs
links etwa im Herbst 1944 vor, rechts am 26.03.1945 nach dem Bombenangriff |
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Blick vom Stellwerk Hz in östlicher Richtung auf das Bahngelände. Im Vordergrund links eine der zwei Drehscheiben, dahinter Luftbehälter. Hinter der Drehscheibe der Wasserturm und der Aufgang aus der Unterführung zum Bahnhof. Auf der rechten Seite die Gebäudeteile des Wagenwerks (Bww) in dem die Güterwagen repariert wurden im Anschluß daran Teile der alten Kohlenbühne vom Lokschuppen (Bw) |
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zum oberen Bild eine weitere Ansicht des linken Teiles vom Bahnhof. Im Hintergrund links die Umladehalle. Auf der linken Bildseite das zerstörte Stellwerk Hnw und gegenüber in einem Eisenbahnwaggon das Behelfsstellwerk Hnw. Beide Fotos aus dem Jahre 1949 |
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Der legendäre Bahnhofswirt Albert Nolden an seinem Arbeitsplatz. Weitere Wirte waren Kamm, Josef "Jupp" Weber, Toni Grundmann, Elisabeth Böhm, Marlies/Werner Ebel und Resi/Jürgen Fromm
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Hier versah Karl Bitter seinen Dienst der jahrelang hier Fahrkarten lochte und kontrollierte. Jeder kannte ihn und er kannte jeden. |
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Das Bild zeigt links die ehemalige Signalwerkstatt am Ende des Bahnsteigs 1 in Richtung Unna, mit Herrn Reck und seinem Sohn Walter, der heute Lokführer bei der DB ist
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Blick in westlicher Richtung auf das Bahnhof- und Zechengelände. Der Wasserturm wurde 1958 abgebrochen, hinten links das Stellwerk Hz (1936-1978), rechts das Walzwerk "Caroline" der Firma Wiederholt (Gelände der ehemaligen Zeche "Caroline") Links unten die Auffahrt aus der Unterführung zum Bahnhof.
Wer sich für weitere Wassertürme interessiert, kann auf folgender Web Seite weitere Informationen zu diesem Thema erhalten. |
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1954 Blick in östlicher Richtung auf den Streckenposten 163a am schienengleichen Doppelbahnübergang Gartenstraße. (Richtung Dortmund und Richtung Schwerte) |
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Blick
in östlicher Richtung , auf der freien Fläche im Vordergrund stand die
"kleine Feme" (Wohngebäude der Eisenbahner) |
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Am
24.04.1955 um 3.55 Uhr brachte ein verloren gegangener Puffer einen aus
Richtung Schwerte kommenden
Güterzug zum Entgleisen. Rechts Lok 50 368 |
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Festakt der BD Essen in Holzwickede zum 100 jährigen Bestehen der Strecke Dortmund-Soest |
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von
Dortmund fuhren vermutlich Sonderzüge nach Holzwickede
hier die Bilder von Gleis 2 und 3 in Dortmund Hbf links im Hintergrund die Union Brauerei und Triebwagen Vt 95 auf dem rechten Bild Zug mit den alten Abteilwagen |
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Obige
Bilder stammen vom "Bildarchiv der Eisenbahnstiftung"
www.eisenbahnstiftung.de//bg/ |
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40jähriges Dienstjubiläum des Holzwickeder Bahnhofsvorsteher Josef Stroff (3.von links) 2.von rechts Wilhelm Klösel, Dienststellenleiter der Umladehalle |
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Blick
in nördlicher Richtung auf das Rangierstellwerk Hn an der Stehfenstraße
(hinter den ehemaligen Notunterkünften ) bei der heutigen Firma
Rossittis.
Die dortigen umfangreichen Gleisanlagen und das Stellwerk wurden im September 1964 zurückgebaut.
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Der Lokschuppen und die davor liegende Drehscheibe (Aufnahme aus dem Jahr 1955)
Die Aufnahme zeigt
den ehemaligen Lokschuppen.
Foto: Firma Montanhydraulik Holzwickede |
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Das Wärterstellwerk Ho, das am 16.12. 1963 bei Umbaumaßnahmen in Bahnhof vollständig zerstört wurde. Der Diensthabende Stellwerkswärter Bom (St) Karl Bäcker wurde schwer verletzt. Der Unfall geschah gegen 1:40 Uhr durch den Kran 6613 des Bw Oberhausen-Osterfeld-Süd. Der Kran hatte im Bahnhof bei Schrankenposten 163 einen Betonüberbau verlegt. Nach Beendigung der Arbeit sollte der Kranzug in den nördlichen Bahnhof überführt werden. Nachdem die Lok und die Wagen unter dem Stellwerk hindurchgefahren waren, rammte der am Schluss laufende Kran mit dem hoch ins Profil ragenden Kranausleger das Stellwerk und riss dieses in die Tiefe. |
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Blick von der Brücke an der Kleingartenanlage "Am Oelpfad" auf die Blockstelle "Liedbach" auf einen Zug in Richtung Unna. Lokomotive ist die P8, Baureihe 38. Hinter der Dampfwolke verbirgt sich das Wohnhaus der Bahnbeamten, die in der Blockstelle Dienst taten.
das andere Bild links ist von der gleichen Position aufgenommen. Am linken Bildrand ist ganz knapp die Blockstelle Liedbach zu sehen, weiter hinten das Wohnhaus |
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Das ehemalige Fahrdienstleiter Stellwerk Hz, links im Hintergrund die Zeche Caroline Das Stellwerk wurde 1936 in Betrieb genommen und 1978 abgerissen und durch ein modernes Gleisbildstellwerk ersetzt. Im Erdgeschoß befanden sich Aufenthaltsräume, im Mittelgeschoß war die Elektrik und im Obergeschoß befanden sich die Diensträume und die Hebelbank zum Stellen der Weichen und Signale. Im Stellwerk arbeiteten damals pro Schicht rund um die Uhr 3 Personen. Auf dem rechten Bild ist der ehemalige Wasserturm zu sehen, der 1958 abgebrochen wurde. |
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Im Vordergrund rechts die Güterabfertigung mit dem Ladegleis und den Gleisen zum Ablaufberg und nördlichen Bahnhofsgelände. Bildmitte links die frühere Betriebsküche, die später als Aufenthaltsraum für Zugpersonale und Rangierer diente. |
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Luftbild von
Holzwickede mit den Bahnanlagen
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Reger
Verkehr herrschte auf dem Bahnhofsvorplatz |
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Blick in westlicher Richtung auf die Bahnunterführung Nordstraße und die 1951 stillgelegte Zeche "Caroline" Heute Eisenwerk "Caroline" der Firma Wiederholt |
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Dampflok der
Baureihe 01 192-7 im Juli 1968 in Holzwickede
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Ausfahrt in Richtung Unna in Höhe der heutigen Firma Montanhydraulik Aufnahme aus dem Jahre 1969 |
.jpg)
das waren noch Preise !!! (alle Preise noch in DM)
Bilder aus dem Jahre 1972 aus der Güterabfertigung
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von links Spediteur Heinz Grengel, Günther Heger, Heinz Scheele, Jürgen Fromm, Norbert Schorsch |
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der Lademeister Heinz Hilbk |
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Das ehemalige Fahrdienstleiter Stellwerk Hz im Jahre 1974 |
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Aufnahme 1978 Blick
Bahnhof Holzwickede aus Gleis 4 in Richtung Dortmund-Sölde - Dortmund-Hbf
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Blick
aus Richtung der Güterabfertigung im Vordergrund Kollege Jürgen Fromm |
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Ein Tragschnabelwagen
31-80-9990800-2 der |
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Der
1. ausl. Mitarbeiter beim Bahnhof Holzwickede, Nyazi Toker aus der Türkei
beim Transport von Expressgut zum Zuge |
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Anfang
Juni 1982 war der Bahnsteig in Holzwickede mal wieder sehr gefüllt. Die
Hauptschule Holzwickede unternahm mit ca. 600 Schülern, 200 Eltern und
35 Lehrer einen Tagesausflug in einem Sonderzug nach Bremen.
Diesen Sonderzug konnte ich als Kundenberater der DB vermitteln und begleitete diesen auch als Reiseleiter. |
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In
Bremen unternahmen die Schüler ein Hafenrundfahrt und besichtigten das
Übersee-Museum.
Der Tag war für alle ein schönes Erlebnis. |
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Eine entgleise E-Lok (BR 141 331) am 03.11.1980 verursachte für 3 Tage erhebliche Verspätungen |
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Bei
einem Tag der "Offenen Tür" in Lünen am 04.06.1983,
fungierte ich als "Lokführer" William Wilson auf dem Adler |
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Beim Verladen von Expreßgut und Reisegepäck |
Gleis 4 an der Treppe zum Bahnsteig 2 |
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Auf dem rechten Bild ist noch die Überdachung an der Treppe zum Bahnsteig 2 zu sehen, die beim Abbruch des Bahnhofsgebäudes leider abgerissen wurde, warum weiß wahrscheinlich niemand !!!!! Bis heute wurde diese auch nicht wieder aufgebaut !!!!! Inzwischen
ist nach 14 Jahren ein Wunder geschehen, die Überdachung wurde im März
2009 erneuert |

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Lageplan Bahnhof Holzwickede aus dem Jahre 1985, links Ausfahrt Dortmund (oben) und Schwerte (unten), Mitte Unterführung mit Bahnsteig und Bahnhof, oben die ehemalige Güterabfertigung, Rechts Ausfahrt Ri Unna |
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nach Ende der Dampflok Zeit verkehrten die Triebwagen der Baureihe ET 30 (ET 430) auf der Strecke Dortmund-Soest |
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430 122-2 |
430 422-6 |
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Blick von der Brücke an der Kleingartenanlage im Jahre 2004, die Blockstelle Liedbach wurde inzwischen abgerissen, das Wohnhaus der Bediensteten ist infolge der großen Vegetation nicht mehr zu sehen (etwa links von der Frontseite des Zuges) Auf dem rechten Bild kann man den heutigen Zustand des Wohnhauses sehen, das von einer Privatperson bewohnt wird. Vergleiche das Bild mit der Dampflok aus den 50 er Jahren. |
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Am 09.Juli 2005 steht das 150 jährige Jubiläum des Bahnbetriebes in Holzwickede an
Hoffentlich denken die Verantwortlichen daran!!
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Es hat leider keiner an das Jubiläum gedacht, Schade, das historische Datum ging ohne eine Würdigung der letzten 150 Jahre vorüber!!!!
| Das ehemalige
Stellwerk Hw, das an der Morgenstraße, ungefähr bei der Firma Rokado stand. Nach einer Zeichnung von Friedhelm Uhlenheuer aus dem Jahre 1987 |
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Das Empfangsgebäude 1994 kurz vor dem Abriss linkes Bild von Gleis 5 aus, mittlere Bild Gleis 4 in Richtung Unna, rechte Bild Gleis 3+4 in Richtung Unna Bilder von Manfred Matysik |
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Das
war's der Abbruch
des Empfangsgebäude im Jahre 1994 |
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Fotos
von Erhard Kleemann
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hier Stellwerk Hz mit dem neuen Zusatz "Flughafen Dortmund" der Flughafen Dortmund ist nur wenige Minuten vom Bahnhof Holzwickede entfernt
Der Stelltisch vom Fdl Stellwek Hz |
leider ist der Monitor am Fahrkartenautomaten im mittleren Modul so schlecht angebracht, das der Reisende nur unter großen Schwierigkeiten seine Reisewünsche aussuchen kann.
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auch
die Nachfolger der Dampfloks, waren in Holzwickede zu sehen
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BR
120 vor Messzug für Tunnelfahrten
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Lok
der BR 103 186-3 vor E 446 am 06.04.1978
bei der Durchfahrt durch Holzwickede (Bild von Frank Strumberg) |
Lok
der BR 111 124-4
vor Zug 7874 am 21.03.1979
in Gleis 5 Richtung Dortmund (Bild von Frank Strumberg) |
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Das Wiegehäuschen der ehemaligen Gleiswaage für Güterwagen abgerissen 2005 wegen Umgestaltung des Bahngeländes an der Stehfenstraße Auf
dem Gelände der ehemaligen Güterabfertigung mit Ladestraße, entstanden
2 neue |
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In
diesem Gebäude waren u.a. die Rangierer, das Auto im Reisezug Büro, die
ehemalige Signalschlosserei Zum Schluss war das Gebäude an eine Druckerei verpachtet. |
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Der
Zugang zur Park & Ride Anlage
und zur Bahnhofstraße |
Park &
Ride * Anlage, wie immer
voll besetzt * warum eigentlich immer Englisch ? |
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Baubeginn
an der alten Ladestraße,
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wo vorher
die Güterabfertigung stand.
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Die ersten
Kräne rücken ran
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rechts der
neue ALDI Markt
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hier der neue
REWE Markt
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im Hintergrund
die Stehfenstraße
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| Leider werden die neuen Züge der Eurobahn auch von Vandalen beschmiert |
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Am
09.01.2010 fuhr ein Dampf Sonderzug von Münster nach Winterberg mit Halt
in Holzwickede Im
dichten Schneetreiben und eisiger Kälte kam der Zug mit mehr als 1 Stunde
Verspätung an |
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